Der Glöckner von Notre-Dame
Mitternachtsblaue Auflage
250 €
Französische Ausgabe
Nummeriert von 1 bis 1000
Großformat (25 x 35 cm)

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Notre Dame de Paris titre manuscrit

notre dame de paris, livre ouvert

Der Glöckner von Notre-Dame

Zum ersten Mal in Frankreich wird das vollständige Manuskript des Romans Der Glöckner von Notre-Dame, das von der französischen Nationalbibliothek aufbewahrt wird, in einem edlen Luxusschuber herausgegeben. Ein Roman, den Victor Hugo sich folgendermaßen vorstellte: "sowohl dramatisch als auch episch, malerisch aber poetisch, real aber ideal, wahr aber groß, der Walter Scott in Homer einbinden wird“.

Der Ursprung des Glöckners von Notre-Dame...

Ab seinem 14. Lebensjahr will Hugo „Chateaubriand oder nichts" sein. Mit seinen Brüdern gründet er eine Zeitschrift (Le Conservateur littéraire). Er verkehrte mit den schöpferischen Köpfen seiner Zeit, Alfred de Vigny, Lamartine, Charles Nodier. Der Einfluss der englischen fantastischen Literatur (Gothic fiction) und die Begeisterung seiner Zeitgenossen für den historischen Roman und das Mittelalter beeinflussten die Ausarbeitung seines ersten Meisterwerks:  Der Glöckner von Notre-Dame.

Ein Kultroman

Der Glöckner von Notre-Dame erschien März 1831: Der Roman war bereits seit langer Zeit seinem Verleger Charles Gosselin versprochen, doch braucht Hugo drei Jahre, um diesen Roman zu schreiben, zu dem er von der Inschrift ANÁIKH (gr. Schicksal, Verhängnis) in der mythischen Kathedrale auf der Île de la Cité (Stadtinsel) inspiriert wurde. Ein verlorenes Notizbuch sowie die politischen Ereignisse hätten zu dieser Verzögerung geführt…Auf dem Manuskript erklärt Hugo: „Ich habe die ersten drei oder vier Seiten des Glöckners von Notre-Dame am 25. Juli 1830 geschrieben. Die Julirevolution hat mich jedoch unterbrochen [...]. Am 1. September begann ich wieder am Roman zu schreiben und konnte das Werk am 15. Januar 1831 beenden.“

Der Erfolg lässt nicht auf sich warten: in nur einem Monat folgen vier Neuauflagen. Der Text wird in zahlreiche Sprachen übersetzt, Hugo verfasst 1836 aus dem Stoff ein Opernlibretto. Die Abenteuer von Quasimodo, Esmeralda, Phoebus und Frollo werden auch in Balletten, Musicals, Theaterstücken, Filmen usw. verarbeitet…

Die Manuskripte von Victor Hugo sind regelrechte Schätze

Victor Hugo geht sehr sorgfältig mit seinen Manuskripten um. Er wählt seine Schreibfedern und Papiere aus und bevorzugt – nach dem Exil – große bläuliche Seiten, die er in der Mitte faltet. Wenn er schreibt, lässt er links stets einen freien Rand, um später etwas hinzufügen oder streichen, bzw. zeichnen zu können. Seine Manuskripte, von denen er einige seinen Freunden schenkt, werden in einem großen Koffer aufbewahrt, über den seine Verwandten wachen und der ihm nach Brüssel, Jersey und Guernsey folgte. 

Der Schuber

Das Manuskript erscheint in zwei Bänden mit einer Auswahl von Gravuren und Zeichnungen, die für die illustrierten Ausgaben des Glöckners von Notre-Dame aus dem 19. Jahrhundert erstellt wurden.

Wir haben uns dafür entschieden, vorbereitende Notizen, Zeichnungen und einen Plan in dieser Ausgabe aufzunehmen.

1000 nummerierte Exemplare

Diese Edition erscheint in zwei Auflagen: die erste in einem marineblau-goldfarbenen Schuber, von 1 bis 1000 nummeriert und eine zweite unnummerierte Auflage mit elfenbeinfarbenem Schuber.

Kundenbewertung

Sophie Sallin

Extraordinaire et majestueux

P-LF56

A part être dithyrambique il n'y a rien à dire. Commande vite gérée, envoyée dans un emballage de très haut de gamme, qui protège une oeuvre magnifique.

JL. Ancelle

Un magnifique ouvrage, devenu une des pierres angulaires de ma bibliothèque… Merci infiniment.

J'ai entendu la "publicité" de ce bouquin ce matin à la radio (France Inter) et je suis tout de suite tombée amoureuse de cette œuvre d'art. Je le veux! Je passe ma commande tout de suite. Hâte de l'avoir entre mes mains.

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